Pressemitteilungen

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Aktuelle Statements

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Be bergisch: Startschuss für Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren

Heute startet die Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren im Bergischen Land. Highlights sind die Keynotes von Axel Hefer, Finanzchef des Tech-Unternehmens Trivago, und Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Bei einem Pitch-Wettbewerb können Start-ups Preisgelder in Höhe von 15000 Euro gewinnen.

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© WJD/Jana Legler

Eckpunkte der Mittelstandsstrategie weisen in die richtige Richtung

Zu den von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vorgelegten Eckpunkten einer Mittelstandstrategie erklärt Florian Gloßner, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren: „Die Eckpunkte der Mittelstandsstrategie weisen in die richtige Richtung. Doch Papier ist geduldig. Ankündigungen gab es schon viele, was zählt, ist die Umsetzung."

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© Gettyimages

„Der Soli muss weg“

Zum Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, den Solidaritätszuschlag vollständig abzuschaffen, erklärt Florian Gloßner: „Der Soli muss weg. Die vollständige Abschaffung des Soli würde nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch viele mittelständische Unternehmer entlasten. Schon heute tragen kleine und mittlere Betriebe eine enorme Steuerlast."

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© chuttersnap on Unsplash

Freihandelsabkommen mit Mercosur und Vietnam

Zum Abschluss neuer Freihandelsabkommen der EU mit dem Staatenbund Mercosur und Vietnam kommentiert Florian Gloßner, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren: „Die internationale Wirtschaftskooperation funktioniert. Das zeigen die neuen Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Mercosur-Staaten und Vietnam."

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© WJD/Jana Legler

25 Jahre Know-how-Transfer: Junge Wirtschaft und Politik im Dialog

Heute startet der 25. Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland mit dem Deutschen Bundestag. Dabei begleiten zweihundert junge Unternehmer und Führungskräfte die Bundestagsabgeordneten eine Woche lang bei ihrer Arbeit. Während der Auftaktveranstaltung wird Dorothee Bär mit dem erstmals verliehenen Preis „Freund der Jungen Wirtschaft“ ausgezeichnet.

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© WJD/Thomas Truschel

Junge Unternehmer mobilisieren für Europa

Fünf Länder in fünf Tagen: Die Wirtschaftsjunioren werben mit einer Roadshow für ein vereintes Europa. Dazu besucht der Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren, Florian Gloßner, ab heute junge Unternehmerinnen und Unternehmer in ganz Europa. „Europa ist die Zukunft. Für uns junge Unternehmer liegen die Vorteile eines vereinten Europas klar auf der Hand: Sicherheit, Wohlstand durch den Binnenmarkt und mehr Gehör in der Welt.“

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Schlauester Schüler kommt aus Bayreuth

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland haben am Samstag in Montabaur den Bundessieger im Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ gekürt. Gewonnen hat Jannick Heidler aus Bayreuth. Bundesweit stellten sich über 22.000 Schüler den 40 Multiple-Choice-Fragen zu den Themen Wirtschaft, Politik, Internationales, Finanzen und Digitalisierung. 

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© WJD/Jana Legler

Brexit: Scheidungen ohne Ehevertrag werden meist teuer

Zur Ablehnung des Brexitvertrags im britischen Parlament erklärt Florian Gloßner, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland: „Scheidungen ohne Ehevertrag werden meist teuer. Eine Mehrzahl der deutschen Unternehmen erwartet Umsatzeinbußen infolge des Brexits."

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Florian Gloßner neuer Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren

Der Bonner Unternehmer Florian Gloßner führt seit Beginn des Jahres die Wirtschaftsjunioren Deutschland an: „Es ist mir eine große Freude und Verantwortung, die Stimme der jungen Wirtschaft zu vertreten und ihr in der aktuellen Debatte mehr Gehör zu verschaffen.“

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Deutschlands beste Ausbilder geehrt

Die besten Ausbilder Deutschlands erhalten heute im Bundeswirtschaftsministerium das „Ausbildungs-Ass“. Mit dem Preis zeichnen die Wirtschaftsjunioren Deutschland und die Junioren des Handwerks herausragendes Engagement bei der Vorbereitung Jugendlicher auf das Berufsleben aus. 

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Brexit-Chaos muss ein Ende haben

Zum unsicheren Ausgang des Brexit-Votums erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland: „Der Brexit lähmt seit zwei Jahren das politische Handeln in der EU. Es muss jetzt endlich zu einer Entscheidung kommen, um das politische und wirtschaftliche Chaos zu beenden. Die Unternehmen in Großbritannien und Deutschland leiden unter der fehlenden Planungssicherheit."

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Junge Wirtschaft begrüßt geplante Lockerung des Kooperationsverbots bei Bildung

WJD-Bundesvorsitzende Kristine Lütke erklärt zur geplanten Abschaffung des Kooperationsverbots: "Das Kooperationsverbot in der Bildung ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Der Bildungsföderalismus darf nicht zum Hemmschuh für Investitionen in Bildung und Digitalisierung verkommen. Als junge Wirtschaft begrüßen wir daher die heutige Entscheidung des Bundestages, den Weg für eine Grundgesetzänderung freizumachen, die ein stärkeres Engagement des Bundes ermöglicht."

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© Arne Vollstedt

Bundesweiter Aktionstag „Ein Tag Azubi“ gestartet

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland veranstalten heute bundesweit den Aktionstag „Ein Tag Azubi“. Dabei schlüpfen über 400 Jugendliche einen Tag lang in die Rolle des Azubis. Sie begleiten normale Auszubildende bei ihrer Arbeit und lernen den Berufsalltag aus erster Hand kennen. Der Aktionstag richtet sich insbesondere an Jugendliche mit schwierigen Startvoraussetzungen.

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© WJD/Inga Kjer

Kristine Lütke gehört zu den Top 40 unter 40

Die Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland, Kristine Lütke, wurde beim „Junge Elite Gipfel 2018“ als herausragendes Talent Deutschlands unter 40 Jahren ausgezeichnet. Damit gehört sie in der Kategorie Unternehmer zu den 40 führenden Köpfen unter 40 in Deutschland.

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Doing-Business-Report: Schlechte Bedingungen für Gründer in Deutschland

Zum Abschneiden Deutschlands im Doing-Business-Report der Weltbank erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland: „Deutschland hat im internationalen Vergleich erneut an Wettbewerbsfähigkeit verloren und liegt im Doing-Business-Report der Weltbank nur noch auf Platz 24. In Georgien und Mazedonien ist es einfacher, unternehmerisch tätig zu werden als in Deutschland."

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Einigung der Großen Koalition auf Einwanderungsgesetz längst überfällig

Die große Koalition hat sich auf Eckpunkte ür ein Zuwanderungsgesetz geeinigt. WJD-Bundesvorsitzende Kristine Lütke erklärt dazu: „Die Einigung der Großen Koalition auf ein Einwanderungsgesetz ist längst überfällig. Gerade kleine und mittlere Unternehmen auf dem Land haben es unheimlich schwer, neue Mitarbeiter zu finden. Der Fachkräftemangel wird dort zum Existenzrisiko."

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© G20 YEA/Santiago Lepera

Jungunternehmer fordern Bekenntnis zu Freihandel von G20-Staaten

Die Jungunternehmerverbände der G20-Staaten fordern die Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer auf, sich zu Freihandel, internationaler Mobilität und grenzüberschreitender Zusammenarbeit zu bekennen. In einem gemeinsamen Communiqué, das auf dem G20-Jungunternehmergipfel in Argentinien unterzeichnet wurde, erinnern sie an die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit für das weltweite Wirtschaftswachstum.

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© Bernd Jaufmann

Augsburger Unternehmen öffnen Türen für junge Menschen

Für viele junge Menschen öffneten heute zwei Augsburger Unternehmen ihre Pforten. In Zusammenarbeit mit den Jugendmigrationsdiensten Augsburg besichtigten Jugendliche, darunter auch junge Geflüchtete, gemeinsam mit Unternehmern der Wirtschaftsjunioren Kaufland Lechhausen sowie die Kuka AG. Ziel war es, verschiedene Ausbildungsberufe vorzustellen und den Jugendlichen Möglichkeiten und berufliche Perspektiven aufzuzeigen.  

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© Ulf Pieconka

Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren startet

Heute startet die Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren in Augsburg. Vier Tage ist die Stadt Gastgeber für 1000 junge Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Deutschland. Die offizielle Eröffnung findet am 14. September um 10 Uhr durch Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl im Goldenen Saal des Rathauses statt. Die Konferenz steht unterdem Motto „Aux In – Industrie, Innovation und Integration“.

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© Adobe Stock

Junge Wirtschaftsverbände fordern offene Diskussion über längeres Arbeiten

Die Jungen Unternehmer, die Wirtschaftsjunioren Deutschland und der Junge Wirtschaftsrat fordern in einer gemeinsamen Erklärung mehr Generationengerechtigkeit in der Rentendebatte. „Die Interessen der Jungen dürfen in der Rentendebatte nicht unter die Räder kommen“, erinnert Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Die junge Generation kann die Rentenlast nicht alleine schultern, wenn sich das Verhältnis aus Beitragszahlern und Rentnern dreht.“

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© Katy Otto Photographer

Angekommen: 100 Geflüchtete zum Gründen motiviert

Seit einem Jahr begleitet „Start-Up Your Future“ geflüchtete Gründerinnen und Gründer in Berlin-Brandenburg auf dem Weg in die berufliche Selbständigkeit. Das Pilotprojekt der Wirtschaftsjunioren Deutschland wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finanziert. Heute trifft sich bei einer Netzwerkveranstaltung das 100. Team aus Geflüchtetem, Ahmed Makki aus Syrien, und seinem Gründerpaten Moritz Zyrewitz aus Berlin.

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© WJD/Jana Legler

Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit geht am Arbeitsmarkt vorbei

Zum geplanten Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland: „Der geplante Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit geht am Arbeitsmarkt vorbei. Das Teilzeit- und Befristungsgesetz schafft bereits sehr gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit. Der eigentliche Vereinbarkeits-Killer ist das Arbeitszeitgesetz."

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© WJD/Jana Legler

Junge Unternehmer mischen Bundestag auf

Heute startet der Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland mit dem Deutschen Bundestag. Dabei begleiten rund zweihundert junge Unternehmer die Abgeordneten eine Woche lang bei ihrer parlamentarischen Arbeit. Ziel der Projektwoche ist es, den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik zu fördern. Der diesjährige Know-how-Transfer findet vom 14. bis zum 18. Mai statt und wird bereits zum 24. Mal veranstaltet.

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© WJD/JInsa Hagemann

Kristine Lütke kritisiert Rentenpläne der Bundesregierung

Zur Berichterstattung über die Finanzierungslücke bei der Rente erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland: "Die Rentenpläne der Großen Koalition sind eine große Enttäuschung für die junge Generation und ein Angriff auf die Generationengerechtigkeit."

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Bewerbungsphase zum Ausbildungs-Ass eröffnet

Das Ausbildungs-Ass geht in eine neue Runde. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird bereits zum 22. Mal von den Wirtschaftsjunioren Deutschlands, den Junioren des Handwerks und der Inter Versicherungsgruppe ausgeschrieben.Innovative Ausbildungsbetriebe können sich ab sofort in den drei Kategorien: Industrie, Handel, Dienstleistungen, Handwerk und Ausbildungsinitiativen für die Auszeichnung bewerben.

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Kristine Lütke zur Diskussion um Abbrecherquoten in der Berufsausbildung

Zur Diskussion um Abbrecherquoten in der Berufsausbildung erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren: „Die duale Ausbildung ist ein wichtiger Pfeiler der Fachkräftesicherung. Wir sollten nicht schlechtreden, worum uns die ganze Welt beneidet. Die aktuell diskutierte Abbrecherquote von knapp 25 Prozent hat ganz unterschiedliche Ursachen. Zum Teil starten Jugendliche mit falschen Berufsvorstellungen in die Ausbildung."

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Schlauester Schüler kommt aus Zwickau

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland haben am Samstag in Zwickau den Bundessieger im Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“ gekürt. Gewonnen hat der 15-jährige Nicolas Blank aus Zwickau. Zweitplatzierter wurde Felix Jurga aus Twistringen in Niedersachsen. Den dritten Platz erreichte Michael Werth aus Nürnberg. Bundesweit stellten sich knapp 20.000 Schüler den 30 Multiple-Choice-Fragen zu den Themen Wirtschaft, Politik, Internationales, Finanzen und Digitalisierung.

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Ursachen der Entgeltlücke angehen

Zum Equal Pay Day am 18. März erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren: „Es ist im 21. Jahrhundert nicht hinnehmbar, dass Frauen und Männer für die gleiche Arbeit nicht das Gleiche verdienen. Anstatt um den Prozentsatz der Lohnlücke zu feilschen, sollten wir lieber die Ursachen angehen. Das sind vor allem die Berufswahl, die familiär bedingte Reduzierung der Arbeitszeit und das geringere Engagement von Frauen in Chefpositionen."

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Digitalisierung gehört an Kabinettstisch

Zur Ernennung von Dorothee Bär als Staatsministerin für Digitalisierung erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren:  „Wir gratulieren Dorothee Bär zu ihrem neuen Amt und freuen uns darüber, dass digitalpolitische Themen in der neuen Bundesregierung ein Gesicht bekommen. Digitalisierung gehört an den Kabinettstisch. Dorothee Bär ist eine versierte Digitalpolitikerin, die die Interessen der Digitalwirtschaft kennt und sich für diesen wachsenden Wirtschaftszweig stark macht."

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Junge Wirtschaft setzt Zeichen für Politik mit Weitblick

Am 3. März startet die Frühjahrsdelegiertenversammlung der Wirtschaftsjunioren Deutschland in Hannover. Zu der Veranstaltung in den Räumlichkeiten der Talanx AG werden rund 180 Vertreter der deutschlandweit aktiven Wirtschaftsjuniorenkreise erwartet. Die Versammlung steht ganz im Zeichen der Regierungsbildung in Berlin. Am Tag vor der Ergebnisbekanntgabe des SPD-Mitgliederentscheids macht sich der Verband für die Interessen der jungen Generation stark.

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Koalitionsvertrag vertagt Zukunftsfragen

Die Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland, Kristine Lütke, erklärt zur Einigung auf einen Koalitionsvertrag:„Der Koalitionsvertrag ist kein großer Wurf. Anstatt die Vision für ein modernes Deutschland im digitalen Zeitalter zu entwickeln, verlieren sich die Parteien im Kleinklein. Für die junge Wirtschaft ist kein Signal des Aufbruchs erkennbar. Mit einer Politik der kleinen Schritte ist der lange Weg in einen zukunftsfähigen Staat nicht zu bewältigen."

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Junge Wirtschaft drängt auf schnelle Regierungsbildung

Die Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren, Kristine Lütke, erklärt angesichts der erfolgreichen Sondierungsgespräche der CDU/CSU und SPD: „Als Junge Wirtschaft begrüßen wir die Absicht, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Jetzt gilt es keine Zeit zu verlieren, sondern Taten sprechen zu lassen. Vier Monate Stillstand wären in einem Unternehmen undenkbar. Es gibt viel zu tun: Weniger Bürokratie für Gründer, schnelleres Internet und eine Flexibilisierung der Arbeitswelt – und zwar im Sinne von Arbeitnehmern und Arbeitgebern."